... das sind Elke Diepenbeck und Roland Kalus. Einfach nur Stimme und Gitarre. Ohne Netz und doppelten Boden! Eigene Kompositionen, beseelte Instrumentals, originelle Cover und manchmal gesellt sich noch Elkes Melodika dazu.

Songs die wir lieben - sonst nix. Das können Cover sein wie z.B. Stevie Wonders "Is it magic" oder eine walzernde Ballade von Silje Nergaard. Dazu kommen Eigengewächse, mal mit Text, mal instrumental. Das ganze passt auf große Bühnen, zur Party in den Garten, genauso wie in die Kirche, aber auch in das kleinste Wohnzimmer. Dass dies funktiioniert, davon konnte man sich bereits beim Summer in the CIty Festival in Mainz und bei vielen intimen Konzerten im kleinen Rahmen überzeugen.

Coolsville spielten z.B. als Opener für Till Brönner, La BrassBanda und teilten die Bühne mit Clive Carroll, Michael Fix, Adam Rafferty und Paul O'Brien!

Yeah die CD ist gelandet!


COOLSVILLE - ein Song von der ersten Rickie Lee Jones Scheibe aus 1979 – und da ahnt ihr
auch schon, wo der Hase langläuft … viele unserer alten Heldinnen und Helden haben für unsere
Debut-CD Pate gestanden und werden von uns liebe – und respektvoll durchgemümmelt. Neben
Elke Diepenbeck (Gesang, Keyboard, Melodika, Texte) und Roland Kalus (Gitarren, Gesang,
Produk on) heult Hündin Schnuppe auf „Sister Moon“, und für die Eigenkomposi on „Your
Star, My Star“ danken wir Ulf Kleiner für sein wunderbares Piano, Nachhilfe beim Arrangement
und die Tonaufnahme mit Jean-Philippe Wadle (Bass) und David Meisenzahl (Schlagzeug). Zum
Insider-Wissen-Song „Infamous Moments in Jazz“ hat uns ein Cartoon von Gary Larson inspiriert,
den Song „Two Sisters“ widmet Roland seinen beiden Schwestern, und der Text zu „Last
Train Home“ entstand im Gedenken an den unvergleichlichen Lyle Mays. Wir wünschen
viel Spaß beim Hören und freuen uns auf euren Besuch auf unserer Homepage und
unseren Konzerten. Hier bestellen!